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Study-Buddys: Hilfestellung auf Augenhöhe

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Gießen (red). Unter dem Motto »Service und Support vor Ort« hat das Studentenwerk ein Study-Buddy-Programm ins Leben gerufen. Insgesamt 16 Studierende sind ab sofort in den Mensen und Cafeterien an den Standorten Gießen, Friedberg und Fulda als Markenbotschafter für das Studentenwerk unterwegs. Dabei begegnen die Studierenden der Justus-Liebig-Universität Gießen, der Technischen Hochschule Mittelhessen und der Hochschule Fulda ihren Kommilitonen auf Augenhöhe.

Sie kennen die Anliegen von Studierenden oft aus eigenen Erfahrungen und können sich daher besonders empathisch in die Situation hineinversetzen. Dank einem intensiven Briefing im Vorfeld, kennen sie sich zudem aus beim BAföG, in den Studierendenwohnheimen, in der Sozialberatung sowie auf den Speiseplänen und können daher in allen Belangen rund ums Studium unterstützen. Diese Kombination aus Wissen und Einfühlungsvermögen macht sie zu guten Ansprechpersonen für alle Leistungen des Studentenwerks.

»Wir sind froh, dass wir 16 junge Menschen für das Study-Buddy-Programm gewinnen konnten. Da sie selbst studieren, kennen sie die Anliegen, Nöte und Sorgen ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen. Als Schnittstelle holen sie Rat bei den Expertinnen und Experten der Fachabteilungen ein oder vermitteln bei Detailfragen an diese. Wir erhoffen uns von dem Programm, dass wir noch mehr auf die Bedürfnisse von Studierenden eingehen können und dass unsere Leistungen noch stärker von Studierenden wahrgenommen werden«, so Tilman Dabelow, stellvertretender Geschäftsführer des Studentenwerks Gießen.

Die Study-Buddys sind, dank bunter T-Shirts und Umhängetaschen mit Logo, gut zu erkennen. Sie sollen auch in den »FreiRäumen« des Studentenwerks Ansprechperson für Studierende sein, aber auch aktiv auf diese zugehen. Da es sich um ein offenes Konzept handelt, wird es durch jeden Einzelnen mit Leben gefüllt. Das Programm ist zunächst auf sechs Monate ausgelegt. Wenn es gut angenommen wird, könnte es eine feste Größe im Studentenwerk werden.

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