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Theater-Kenntnisse sind von Vorteil

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giloka_1808_raetsel_16082_4c © Andreas Eikenroth

Gießen (bl). Auch wenn das denkmalgeschützte, aber am Ende einsturzgefährdete Gebäude bereits vor zehn Jahren abgerissen wurde und damit aus dem Blickfeld verschwand, ist der historische Name in Gießen natürlich immer noch ein Begriff: Gesucht war nach dem »Samen Hahn«. Nach jahrelangem Leer- und Stillstand, Streit zwischen dem Eigentümer und der Kommunalpolitik sowie diversen Projektideen, die früher oder später doch scheiterten, geht es an der Ecke Bahnhofstraße/Reichensand inzwischen in Windeseile voran.

In drei der modernen sechsgeschossigen Komplexe entstehen 73 Wohnungen, das vierte Gebäude soll in seiner Kubatur dem Erscheinungsbild des ehemaligen »Samen Hahn« gleichen und Platz für Gewerbe bieten. Gewusst hat das auch Margret Palm aus Linden.

Spaziergang hilft

Beim zweiten Teil des Comic-Sommerrätsels »Gelle, Gießen« von Andreas Eikenroth (AE) sind nun regelmäßige Besucherinnen und Besucher des Gießener Stadttheaters sicherlich im Vorteil. Gefragt wird nämlich nach den dort angebrachten allegorischen Darstellungen. Ansonsten hilft bestimmt auch ein kleiner Spaziergang zum Berliner Platz weiter. Drei Bilder stehen für drei Antwortmöglichkeiten, nur eine ist korrekt.

Die Auflösung erfolgt mit dem nächsten Teil des Rätsels am 25. August. Unter allen richtigen Einsendungen verlosen wir ein signiertes und mit einer kleinen Zeichnung versehenes Exemplar der grafischen Novelle »Lenz« von Andreas Eikenroth. Darin widmet sich der Comiczeichner nach seiner Adaption zu »Woyzeck« nun bildgewaltig der einzigen Erzählung von Georg Büchner. Wer teilnehmen möchte, kann dies bis Mittwoch, 24. August, um 15 Uhr tun. Die Antworten können per E-Mail an stadt@giessener-anzeiger.de oder per Post an Gießener Anzeiger, Stadtredaktion, Marburger Straße 12, 35390 Gießen, geschickt werden. Ganz wichtig: Die komplette Adresse bitte nicht vergessen.

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