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TU Darmstadt: Bestes Drittmittelergebnis

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Darmstadt (red). Die Technische Universität (TU) Darmstadt hat 2021 rund 188,2 Millionen Euro an Drittmitteln eingeworben - ein neuer Spitzenwert und eine Steigerung um 5,7 Prozent gegenüber 2020. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Bund bleiben die größten Forschungsförderer: Sie vergaben zusammen etwa 111,8 Millionen Euro an die Hochschule.

Auch die direkten Zuflüsse aus der Industrie wuchsen kräftig und machten rund 33,2 Millionen Euro aus.

»Der erneute Rekord bei den Drittmitteleinnahmen ist ein riesiger Erfolg und Verdienst unserer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in schwierigen Pandemie-Zeiten«, so die Präsidentin der TU Darmstadt, Professorin Tanja Brühl. »Die Fördergeber vertrauen auf breiter Basis der Forschungsstärke der TU Darmstadt und ihren Beiträgen zur Lösung drängender Zukunftsherausforderungen wie etwa der nachhaltigen Energiewende«, ergänzt Vizepräsident Peter Stephan.

Bei nahezu allen Geldgebern verzeichnete die Universität ein deutliches Plus. Größter Drittmittelgeber der TU blieb der Bund, der rund ein Drittel des Gesamtvolumens beisteuerte, in Summe 63 Millionen Euro. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft förderte die TU mit knapp 48,8 Millionen Euro.

Die Förderung von gemeinsamen Projekten mit der Industrie stieg im Vergleich zum Vorjahr um 15 Prozent auf 33,2 Millionen Euro. Das entspricht einem Anteil von 17,6 Prozent an den Gesamt-Drittmitteleinnahmen.

Die eingeworbenen Mittel im Rahmen der hochkompetitiven LOEWE-Projekte (Landesoffensive zur Entwicklung wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz) stiegen leicht auf 9,7 Millionen Euro an.

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