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UKGM erhöht Vorsichtsmaßnahmen

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Gießen (red). Ab kommenden Montag, 10. Januar, brauchen sowohl ambulante als auch geplante stationäre Patienten für den Zutritt zum Gießener Uniklinikum einen negativen Antigenschnelltest, nicht älter als 24 Stunden - unabhängig davon, ob sie geimpft, genesen oder geboostert sind. »Angesichts des deutlichen höheren Risikos einer Ansteckung mit der Omikron-Variante, auch durch Geimpfte und Genesene, wollen wir hiermit unsere Vorsichtsmaßnahmen erhöhen und setzen auf ein breites Verständnis dafür«, erklärt der Ärztliche Geschäftsführer Prof.

Werner Seeger.

Diese neue Regelung gilt gleichermaßen auch für Patienten der Kinderklinik sowie für alle Begleitpersonen.

Wer keinen fristgerechten negativen Schnelltest vorweisen kann, hat die Möglichkeit, dies im Testcontainer des DRK vor dem Haupteingang nachzuholen. Grundsätzlich bittet das DRK um vorherige Anmeldung unter der Internetadresse www.testzentrum-drk.de. Es kann zu Wartezeiten kommen.

Ausgenommen von der neuen Regelung sind Notfälle, die direkt aufgenommen und im Klinikum getestet werden, sowie Patienten des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) sowie der Ärztlichen Bereitschaftsdienste für Erwachsene und Kinder im Haus. An der bisherigen Besuchsregelung ändert sich zunächst nichts. Hier gilt weiterhin: Pro Patient und Tag ist ein Besuch für maximal eine Stunde möglich unter der 2G-Plus-Regel.

Das heißt, Besucher müssen geimpft oder genesen sein und zusätzlich einen negativen Antigenschnelltest (nicht älter als 24 Stunden) vorlegen.

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