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Zugang zum Rathaus nur noch mit 3G-Nachweis

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Gießen (red). Ab dem 1. Februar gilt für alle Besucher der Stadtverwaltung die 3G-Regel: Wer zu einem Termin ins Rathaus am Berliner Platz oder eine der Außenstellen der Verwaltung kommt, muss am Eingang seinen Impf- beziehungsweise Genesenenstatus nachweisen oder ein aktuelles Zertifikat über ein negatives Testergebnis vorweisen.

Diese Zugangskontrolle wird in allen Liegenschaften und Außenstellen der Stadtverwaltung umgesetzt. Oberbürgermeister Frank Tilo Becher begründet diesen Schritt mit dem wichtigen Schutz vor Infektionen: »Wir sollten gerade in dieser Zeit der hohen Inzidenzen auch in Gießen darauf achten, uns und andere möglichst umfassend zu schützen. Dazu kann 3G ein Baustein sein. Alle Mitarbeiter in der Verwaltung ihrerseits haben schon lange die 3G-Nachweispflicht. Die 3G-Regel für Besucher ist daher nur folgerichtig und gelebte Solidarität: Jeder und jede schützt sich und andere dadurch - auch wenn es in Omikron-Zeiten keine absolute Sicherheit gibt.«

Für einen negativen Testnachweis können Besucher unter testzentrum-drk.de in direkter Nähe einen Termin buchen. Aber auch Testnachweise anderer Teststellen werden akzeptiert. Dabei dürfen Antigen-Schnelltests nicht länger als 24 Stunden zurückliegen, PCR-Tests dürfen nicht älter als 48 Stunden sein.

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