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Zwei Schulen im Fokus des Musikalischen Sommers

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Die Band »Seven Vibes« von der Rock Pop Jazz Academy of Music bei ihrem Auftritt auf dem Schiffenberg. Foto: Wißner © Wißner

Gießen (twi). Gleich zwei Gießener Schulen standen am Wochenende im Mittelpunkt des Musikalischen Sommer auf dem Schiffenberg.

Am Freitag war es einmal mehr die Rock Pop Jazz Academy of Music (RPJAM), deren Studenten ein zweistündiges Programm gestalteten. Andreas Dieruff stellte die beiden Bands vor. Zunächst waren es »Seven Vibes« mit Alina Ohlenburger (Gesang), Marco D’Aloia (Gitarre), Sönke Gilbrich (Bass), Alex Wenz (Schlagzeug/Gesang) und Johannes Krömeke (Trompete), die aktuell angesagte Hits im eigenen Gewand darboten.

»Von Chick bis Corea« und noch mehr lautete anschließend das Motto bei der »Jazz Combo« mit Julian Stommel (Keyboard), Lazzaro Locher (Gitarre), Martin Hofmann (Bass) und Alex Wenz (Schlagzeug). Wie auch bei der Musikschule Gießen am Sonntag war bei RPJAM die Freude groß, nach zwei Coronajahren endlich wieder einmal auf der Bühne auf dem Gießener Hausberg zu stehen. »Bunte Töne« lautete das Motto bei der Musikschule, deren Schüler jedoch nicht nur auf der Bühne sondern auch in der Basilika auftraten.

Eröffnung durch Kammerorchester

Dort fanden auch die beiden ersten Konzertteile der insgesamt 120 Mitwirkenden statt. Schulleiterin Katja Marauhn begrüßte die Zuhörer und stellte die jungen Künstler und Ensembles vor. Eröffnet wurde der Auftrittsreigen der Musikschule vom Kammerorchester der Musikschule, Kinder und Jugendchor des Stadttheaters Gießen unter der Leitung von Martin Gärtner mit der Sonata D-Dur für Flöte, zwei Violinen und Violoncello von Giovanni Battista Sammartini gefolgt von der Filmmusik »Les Choristes« und der Fußball-Hymne »You’ll never walk alone«. Den zweiten Teil eröffnete der Bläserkreis in Kooperation mit der Liebigschule unter Cathrin Wenzel mit Filmmusik aus Fluch der Karibik und dem Seemannshit »The Wellerman«.

Das Gitarren-Ensemble unter Arne Kühr wie auch das Gitarren-Ensemble der Erwachsenen unter Joachim Hausdörfer begeisterte ebenso wie das Blockflöten-Ensemble unter Gerd Schulz und das Querflöten-Quartett unter Susanne Oehler. Eine Besonderheit hat die Musikschule mit dem von Josephin Kiefer geleiteten Fagottensemble »Die Basswürmer« zu bieten, das Händels Marsch und auch »Bourree« zu Gehör brachte.

Streicher- und auch Gitarrenkreis in Kooperation mit der Liebigschule, der von Marauhn geleitete Streicherspielkreis der Musikschule wie auch »Die Streichhölzer« und das Akkordeon-Ensemble unter Nadja McGuire waren im Schlussteil zu hören.

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